28 Nov
Es ist irgendwie alles wie verhext!
Benny Schmiedls erste Rote Karte

25 Nov
FC Mammolshain
… dann zwei Spiele in nur vier Tagen
Mammolshain (cdg) Wenn es das Wetter erlaubt, gibt es in der Kreisoberliga (KOL) kurzfristig innerhalb von nur vier Tagen gleich zwei Punktspiele. Denn der ausgefallene Spieltag vom vergangenen Wochenende wurde für Donnerstag (20 Uhr) gleich neu angesetzt. Für den in Abstiegsgefahr geratenen Aufsteiger FC Mammolshain bedeutet das gleich zwei richtungsweisende Duelle: Donnerstag gegen die zweite Mannschaft des FSV Friedrichsdorf und am Sonntag (14.30 Uhr) bei Eintracht Oberursel. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, was auf dem Spiel steht für die Schützlinge von Alexander Beulich. Am besten steht der Donnerstags-Gast mit 17 Punkten da, gefolgt vom FCM mit 14 und Eintracht Oberursel als Vorletztem mit 11 Punkten. Mammolshains Coach kommt die schnelle Neuansetzung gerade recht. „Schließlich ist die Vorbereitung noch frisch und es ist auch wichtig mit Blick auf den Sonntag“, so Beulich.
Das Drei-Punkte-Polster der Friedrichsdorfer resultiert aus dem 2:0-Heimsieg im Vorspiel. Es war das missglückte Saisondebut seiner Mammolshainer nach der Rückkehr in die KOL. Beide Tore erzielte damals David Meyer, der es im weiteren Saisonverlauf auf sechs Treffer gebracht hat. Das schafften auch die besten Mammolshainer Schützen Rick Reinhard, Maxi Fürst und der schmerzlich vermisste, am Kreuzband operierte Chiron Grueneberg. Auch was das Torverhältnis anbelangt, unterscheiden sich beide Teams nur unwesentlich - 34:47 von Friedrichsdorf gegenüber 30:43. Da dürfen die Verantwortlichen schon einmal hochrechnen, wie viele Tore mehr der FCM auf seinem Konto haben könnte, wenn er seine unzähligen ausgelassenen Torchancen genutzt hätte. So war es auch wieder bei der 1:2-Niederlage in Burgholzhausen. Was den Trainer da besonders ärgert, war die Tatsache, dass die Gastgeber den Siegtreffer sogar in Unterzahl erzielen konnten. Spielerisch war die Mannschaft nicht nur im Urteil seines ihn vertretenden Co-Trainers Philipp Hees sogar besser. Aber das alte Lied wird immer neu besungen. Irgendwann sollten die Stürmer auch mal wieder das Tor treff
Am besten gleich am Donnerstag soll ein neuer Anlauf - es wäre der zehnte – genommen werden. Bei seiner Einschätzung mit jedem Gegner trotz der vielen Niederlagen mithalten zu können, bleibt Alexander Beulich. Am Sonntag wird es vornehmlich darum gehen, Eintrachts besten Spieler Henri Bohdal nicht ins Spiel kommen zu lassen. Erst seitdem er wieder mitspielt, punktet der Verein. Acht der bisherigen elf Zähler wurden erst in den letzten Wochen erkämpft. Beim überraschenden 4:1-Erfolg in Kronberg war Bohdal zweimal erfolgreich. Beim Mammolshainer 3:1-Heimsieg im Vorspiel war er nicht dabei.



